WB – Naturpärke – ökologisch und touristisch wertvoll

23. Mai 2018

Naturpärke bieten einen ökologischen und touristischen Mehrwert. Dies machten Vertreterinnen und Vertreter von zwei Walliser und zwei italienischen Naturpärken deutlich, die am Dienstag vor dem Rathaus in Siders ihre Stände aufgebaut hatten.

Neben dem regionalen Naturpark Pfyn-Finges und dem Landschaftspark Binntal waren auch die Naturpärke Antrona und Alpe Veglia-Alpe Devero aus dem benachbarten Oberitalien in der Sonnenstadt vertreten. Erstmals präsentierte sich der Nationalpark Val Grande dem Walliser Publikum. Der Park liegt im Süden der Lepontinischen Alpen, zwischen Lago Maggiore und Ossola, und umfasst 15000 Hektaren wilder Natur.

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Quelle: Walliser Bote

rro – Bern: Ausbau des Lötschberg-Basistunnels dringender denn je

2. Mai 2018

Am Montagnachmittag hielt das Lötschbergkomitee in Bern seine Generalversammlung ab. Der Anlass stand ganz im Zeichen eines möglichen Ausbaus des Lötschberg-Basistunnels.

Der Kampf für den Ausbau des Basistunnels ist aktuell das oberste Ziel des Lötschbergkomitees. So luden die Verantwortlichen rund um die Walliser Geschäftsführerin Viola Amherd und die Co-Präsidenten Jacques Melly und Barbara Egger-Jenzer am Montagnachmittag zur achten Generalversammlung.

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Quelle: rro

Medienmitteilung: Rastatt-Studie zeigt: Lötschberg-Ausbau ist dringender denn je

30. April 2018

Die Milliardenkosten des Rastatt-Unterbruchs bestätigen das Lötschberg-Komitee in seinem Engagement: Jetzt, da die gesalzene Rechnung für die massive Störung des Nord-Süd-Güterverkehrs auf dem Tisch liegt, ist der Handlungsbedarf am Lötschberg noch offensichtlicher. An seiner Generalversammlung in Bern gab sich das Lötschberg-Komitee überzeugt, dass der unausgewogene Entwurf des Bundesrats zum Ausbauschritt 2030/35 die nötigen Korrekturen erfahren muss.

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Grotesk: Leerer Tunnel ohne Gleise. Der Ausbau des Lötschberg-Basistunnels bringt Redundanz, mehr Kundennutzen und verbessert die
Güterverkehrs-Effizienz

Le Matin: «Viola Amherd, la carte du Valais au Conseil fédéral»

15. April 2018

À 55 ans, la conseillère nationale de Brigue fait figure d’outsider solide pour la succession de Doris Leuthard. Portrait d’une discrète besogneuse, dont la vie va immanquablement changer.

«Bonjour» par-ci, «tschüss» par-là. Au café, Viola Amherd salue tout le monde. Pourtant, faites le test. Viola Amherd? Hors de son Valais natal, l’évocation de son nom suscite généralement des froncements de sourcils et une moue interrogative: «…Une skieuse?»

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Quelle: Le Matin Demanche

Widerstand gegen die Abbaupläne

21. März 2018

Der Bund will bei der Forschungsanstalt Agroscope 20% des Budgets kürzen und alle Forschung in Posieux FR konzentrieren. Dagegen regt sich im Parlament massiver Widerstand aus einer ganzen Reihe von Parteien.
Agroscope, die landwirtschaftliche Forschungsanstalt des Bundes, musste in den letzten Jahren schon mehrere Reorganisationen über sich ergehen lassen. Nun will der Bundesrat die Strukturen bereits wieder grundlegen ändern. Letzte Woche gab er bekannt, dass er eine geografische Konzentration am Standort Posieux FR plant, an den anderen Standorten sollen höchstens noch Versuche durchgeführt werden. Heute sind Hunderte Mitarbeiterinnen von Agroscope nicht in Posietix FR tätig (vgl. Tabelle). Zudem sollen Kosten in der Höhe von 20 Prozent des heutigen Budgets eingespart werden. Angesetzt wird bei den Betriebskosten, diese sollen «zur Stärkung der Forschung zugunsten Dritter und der Bundesverwaltung sowie zur Unterstützung der Vollzugsbehörden» gesenkt werden. Entscheiden will der Bundesrat im Sommer 2018.

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Quelle: Schweizer Bauer

Artikel Republik: Viola Amherds gefährliches Leben

15. März 2018

Die Walliser CVP-Nationalrätin gilt als mögliche Nachfolgerin von Bundesrätin Doris Leuthard. Amherds Chancen sind intakt, und die gewiefte Pragmatikerin weiss: Als Anwärterin muss sie sich vor Schlangen und Krokodilen in Acht nehmen.

Sie lebt in einer gefährlichen Welt, da macht sie sich keine Illusionen. Ausgerechnet zwei Tage vor Beginn der laufenden Frühjahrsession verunfallte die Anwärterin auf die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard beim Skifahren – «zum ersten Mal in meinem Leben», wundert sich die 55-jährige Oberwalliserin. Bei ihrem Sturz in Bettmeralp zog sich Viola Amherd eine Rippenverletzung zu.

Die Schmerzen, die ihr die angebrochene Rippe bereitet und die sie während der laufenden Session in Bern mit Medikamenten betäubt, werden laut ärztlicher Prognose in zwei, drei Wochen verklingen. Gravierender für die zielbewusste Vizepräsidentin der CVP-Fraktion sind derzeit die politischen Gefahren, denen sie im Bundeshaus ausgesetzt ist.

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Quelle: Republik

«Haben uns einiges vorgenommen»

6. März 2018

Am Samstag fand im Gemeindesaal die 14. Generalversammlung des Landschaftsparks Binntal statt. Wie 2017 möchten die Verantwortlichen auch im laufenden Jahr zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen.

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Quelle: Walliser Bote

«Abstimmungsarena»: Finanzordnung 2021

23. Januar 2018

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Ausbau des Lötschbergbasistunnels ein Muss:

12. Januar 2018

[Video] SRF Tagesschau

Viola Amherd, l’indispensable

19. Dezember 2017

La conseillère nationale fait partie des meubles à Berne. Elle est si respectée et suivie, que son parti compte sur elle pour succéder à Doris Leuthard d’ici à 2019.

Elle en est presque touchante. Lorsque Viola Amherd regarde derrière elle pour mettre des coches dans la colonne succès de son mandat, elle se reprend par peur de paraître un peu trop… trop sûre d’elle. Trop péremptoire. Trop m’as-tu vu. «Je suis aussi fière de… pardon, c’est aussi quelque chose qui m’a fait plaisir de…» Sur ce coup-là, Viola…

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Quelle: Le Nouvelliste